Fastenzeit 2006
Was zum Grundeinkommen und persönliche Befindlichkeiten
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Fastenzeit. Was klagt Ihr - Es k�e Euch viel schlechter gehen. Wir klagten nicht mehr - und es wurde viel schlechter. Die Zeit des Fastens. Fr� liegt in der Luft. Nicht nur ich bin v�g �ttert. Nicht nur der Winterspeck ist mir zu viel. Auch das Gelaber der Politik und der Medien, der Wirtschaftsbosse und der Hysteriker ist mir zu viel. Es ist wieder mal an der Zeit einen kleinen l�igen Beitrag zu leisten, gegen die Tr�eit des eigenen Saftes, in dem man so g�. Der Winter war lang und voller seltsamer Nachrichten. Nachrichten �rankheiten und Tod haben sich nahe an meinen Bekannten und Freundeskreis herangeschlichen. Seltsam wie das Aussen und das Innen so in Harmonie einhergeht. Was mich aber noch mehr durchdrungen hat ist der Geist eines Paradigmenwechsels in unserer Geselschaft. Und ich will gerne dazu beitragen den Gedanken ein Vordringen und Expandieren in die Welt hinaus zu erm�chen. Freiheit statt Vollbesch�igung! Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen f�e. Endlich Schluss mit dem Ges�Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen" Arbeit und Einkommen muss endlich entkoppelt werden. Jedem Menschen steht ein Leben in W�nd Teilhabe zu. Genug f�e? Der Sozialstaat muss umgestaltet werden! Ist es in Ordnung wenn sich einige aus der Solidarit�ausklinken d� Ich, und nicht nur ich, fordere ein B�ersicherung. Michael Opielka, G�Werner, Attac selbst Horst Seehofer haben viele interessante L�gen vorgeschlagen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen bietet in idealer Weise eine L�g f�e ganze Reihe von sozialen Problemen. Sogenannte Reformen, wie sie jetzt gemacht werden, st�die Masse der Menschen in Armut, Schande, Krankheit und Abh�igkeit. Der Wechsel vom Anspruch zur Alimentierung und Degradierung der B� schreitet in gro�n Schritten voran. Rentenk�, Harz 4 und Pr�risierung vermitteln den Eindruck: Niemand ist mehr sicher vor Bed�keit. Wer dieses will gef�det nicht nur den sozialen Frieden. Wird bei einem Grundeinkommen von, sagen wir einmal 800 Euro, noch irgend jemand arbeiten wollen? Das ist tats�lich nicht nachweisbar. Sicherlich w� eine Mischung aus freiwilliger Arbeitslosigkeit und Erwerbsarbeit ist wohl immer noch akzeptabler als einerseits kranker �beiteter Menschen und anderereseits kranker arbeitsloser entmutigter Menschen. Die Kosten f� Volkswirtschaft sind doch sowieso zu tragen. Wie sollen wir das denn bezahlen? Es gibt aktuelle Berechnungen nach denen wir mit einem Sozialbeitrag von 25 % von allen Einkommen gut zurecht kommen. Soweit die unausgegorenen Worte. Hier noch einige nette Tips: http://www.grundeinkommen.info/ http://www.archiv-grundeinkommen.de/ Viel Spass mit dem Fr� und alles Gute, kuddi

